Kunstsammlung Neubrandenburg
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelle Ausstellungen

14.09.2017 bis 05.11.2017

GOOD NEWS

Sebastian Menzke

 

Der gebürtige Neubrandenburger Maler Sebastian Menzke (*1979), in jungen Jahren als Sprayer in der Graffitiszene der Stadt aktiv, wandte sich bereits früh der Ölmalerei zu, studierte Produktdesign an der FH Wismar und ist in Berlin als freischaffender Künstler tätig. Sein enormes malerisches Talent wurde nicht nur in Form von Arbeitsstipendien durch das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Stiftung Kunstfonds Bonn gefördert, 2016 erhielt er zudem den Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe. Unter 700 eingereichten Arbeiten von nationalen und internationalen Künstlern wurde ihm der 1. Platz zuerkannt. Die erste Museumsausstellung wird nun in seiner Heimatstadt, in der Kunstsammlung Neubrandenburg, stattfinden. Diese Ausstellung sowie der erste monografische Katalog werden das aktuelle Schaffen vorstellen: Auf seinen Gemälden, die an Papiercollagen denken lassen, agieren Kompositwesen, die oft aus Gliedmaßen zusammengesetzt sind. In einem weiteren Werkkomplex, neueste Arbeiten aus Epoxidharz, wird die Zweidimensionalität der Gemälde aufgehoben. Es sind Objekte, deren Bildmotive aus gestaffelten Schichtungen bestehen.

 

Der 48-seitige Ausstellungskatalog ist durchgehend farbig und kostet 12,00 €: ISBN 978-3-945274-17-0.


seit 30.08.2014

STÄDTISCHE KUNSTSAMMLUNG (1890-1945)

Kabinettausstellung der Fragmente

 

 

Seit dem 30. August 2014 zeigt die Kunstsammlung Neubrandenburg ein neu eingerichteten Ausstellungskabinett, das sowohl die 2006 bei archäologischen Grabungen aufgefundenen Überreste der 1945 verlustig gegangenen Städtischen Kunstsammlung als auch eine Dokumentation ihrer Geschichte dauerhaft präsentiert.

 


seit 22.07.2011

Der glückliche Griff

Bestandsausstellung: Malerei und Plastik

 

Die Bestandsausstellung stellt ausgewählte Arbeiten vor, die zu den Höhepunkten der Sammlung gehören. Zu sehen sind Werke der Malerei und Plastik. Die Ausstellung ist eine Wiederbegegnung mit besonders markanten Werken aus der 30jährigen Sammelgeschichte. Sie ist in stetiger Wandlung und berücksichtigt in ihrer veränderten Form sowohl Neuzugänge als auch Sammlungszusammenhänge.