Kunstsammlung Neubrandenburg
 
 
 
 
 
 
 

Aktuelle Ausstellungen

18.05.2017 bis 03.09.2017

UNBESCHREIBLICH SURREAL

Meret Oppenheim und Weggefährten

 

2017 gehört diese Ausstellung zu den Höhepunkten im Programm der Kunstsammlung Neubrandenburg. Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung der Künstlerin von ihren frühen Jahren in Paris bis hin zu den 1980er Jahren. Ergänzt wird die Schau mit Werken ihrer Weggefährten aus der Pariser und der Schweizer Zeit, wie Hans Arp, André Breton, Max Ernst, Dora Maar, Pablo Picasso und Man Ray sowie Jürgen Brodwolf, Dieter Roth, Daniel Spoerri und Ernesto Tatafiore.

Rund 100 Exponate aus verschiedenen Gattungen von ca. 35 Künstlern und Künstlerinnen zeigen auf, wie ideenreich und unkonventionell die Deutsch-Schweizerin Meret Oppenheim (1913 Charlottenburg [heute Berlin] – 1985 Basel), eine der führenden Gestalten des Surrealismus, agierte. Sie war fantasievoll, witzig, rebellisch, unkonventionell und in ihren gestalterischen Ideen wie der Nutzung von ungewöhnlichen Objekten und Materialkombinationen oft ihrer Zeit voraus. Zahlreiche Künstler und Künstlerinnen wurden durch ihre Arbeiten angeregt: zu Hommagen, Nachschöpfungen oder dem Mut, im eigenen Schaffen neue Wege zu gehen.

Diese Ausstellung wird gezeigt in Zusammenarbeit mit ARTOMA Kunst und Kulturmanagement.


seit 30.08.2014

STÄDTISCHE KUNSTSAMMLUNG (1890-1945)

Kabinettausstellung der Fragmente

 

 

Seit dem 30. August 2014 zeigt die Kunstsammlung Neubrandenburg ein neu eingerichteten Ausstellungskabinett, das sowohl die 2006 bei archäologischen Grabungen aufgefundenen Überreste der 1945 verlustig gegangenen Städtischen Kunstsammlung als auch eine Dokumentation ihrer Geschichte dauerhaft präsentiert.

 


seit 22.07.2011

Der glückliche Griff

Bestandsausstellung: Malerei und Plastik

 

Die Bestandsausstellung stellt ausgewählte Arbeiten vor, die zu den Höhepunkten der Sammlung gehören. Zu sehen sind Werke der Malerei und Plastik. Die Ausstellung ist eine Wiederbegegnung mit besonders markanten Werken aus der 30jährigen Sammelgeschichte. Sie ist in stetiger Wandlung und berücksichtigt in ihrer veränderten Form sowohl Neuzugänge als auch Sammlungszusammenhänge.